Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Hausordnung

Liebe Schülerinnen und Schüler,
eine Schule ist ein Ort, an dem sich viele junge Menschen treffen, um gemeinsam zu lernen. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass wir uns eine Ordnung geben müssen, in der das Zusammenleben in wesentlichen Dingen bestimmt wird. Diese Hausordnung regelt das Verhalten in der Schule und auf dem Schulgelände und erleichtert so das Zusammenleben.
Ich möchte Euch in Eurem eigenen Interesse bitten, diese Regeln auch einzuhalten und Euch gegenseitig daran zu erinnern.       
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        Vor Unterrichtsbeginn

Alle Schüler benutzen grundsätzlich den vorgeschriebenen Schulweg. Alle Schüler sind bis spätestens 7.55 Uhr auf dem Schulhof. Um 7.55 Uhr ertönt ein Vorgong als Signal zum rechtzeitigen Unterrichtsbeginn. Der Unterricht beginnt pünktlich um 8.00 Uhr, nachmittags um 13.40 Uhr.

Wichtig: Klassen- und Fachräume werden während der Pausen und während des Lehrerwechsels gelüftet!


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        Fahrräder

Fahrräder werden vor Unterrichtsbeginn im Fahrradkeller (Realschulgebäude) abgestellt. Erst wenn der Fahrradkeller besetzt ist, werden die Fahrräder im Fahrradständer abgestellt. Nach Unterrichtsschluss wird der Fahrradkeller um 12.40 Uhr geöffnet. Alle Fahrräder müssen nach den Vorschriften der Straßenverkehrsordnung verkehrssicher sein. Während der dunklen Jahreszeit ist zur eigenen Sicherheit grundsätzlich mit Beleuchtung zu fahren (siehe Straßenverkehrsordnung). Auf dem Schulhof werden die Räder geschoben.


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        Unterricht und Klassenräume

Jacken bleiben aus hygienischen Gründen draußen (Garderobenhaken). Mützen und Kappen werden in den Klassen nicht getragen. Der Unterricht beginnt und endet pünktlich. Da wir respektvoll miteinander umgehen wollen, hören alle aufmerksam zu, wenn jemand (Schüler oder Lehrer) spricht. Essen und Trinken während des Unterrichts ist nicht gestattet.

Während des Lehrerwechsels bleiben alle Schüler, die nicht den Raum wechseln müssen, in ihrem Klassenraum.

Kaugummikauen ist während der Unterrichtszeit untersagt.

Das Spucken auf dem Schulgelände ist äußerst "unappetitlich"; lasst es bitte sein!

Audio - Geräte bleiben während der Unterrichtszeit in der Tasche. Sie werden auch im Gebäude nicht benutzt.

Handys und vergleichbare elektronische Geräte, die Ton oder Bild aufnehmen können, bleiben  während der Unterrichts- und Pausenzeiten auf dem gesamten Schulgelände abgeschaltet in den Taschen. In dringenden Fällen können Schüler nach Rücksprache mit einem Lehrer vom Sekretariat aus einen Anruf erledigen. Bei Nichtbeachtung wird das Handy eingezogen und nur den Eltern als Privateigentum zurückgegeben. Die Aufzeichnung und Verbreitung von Bild-, Film und Tonmaterial bedarf der Einwilligung der jeweils Betroffenen.

Wertsachen und größere Geldbeträge sollen nicht mit in die Schule gebracht werden. Fundsachen werden im Sekretariat abgeliefert.

Damit der nachfolgende Lehrer seinen Unterricht ordnungsgemäß beginnen kann, sind Tafeldienste einzurichten. Gleichzeitig unterbleibt das Bemalen der Tafel durch Schüler/innen. Mindestens am Ende jeder Stunde sollte die Klasse in einen ordnungsgemäßen Zustand gebracht werden.
Die von der Schule zur Verfügung gestellten Bücher sind pfleglich zu behandeln (einbinden!). Beschädigte oder verlorene Bücher müssen ersetzt werden.


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        Pausen

Während der großen Pausen begeben sich die SchülerInnen umgehend auf das Pausengelände. Das Pausengelände unterscheidet sich vom Schulgelände. Einige Bereiche des Schulgeländes stehen den SchülerInnen nicht zum Aufenthalt zur Verfügung. So ist zum Beispiel der Aufenthalt hinter der neuen Sporthalle untersagt. Auch der Aufenthalt auf den Treppen der Turnhalle soll unterbleiben. Die KlassenlehrerInnen haben die SchülerInnen zu Beginn jeden Halbjahres über die Aufenthaltsordnung zu belehren. Die Eltern werden am Anfang des Schuljahres informiert.
 

Das Verlassen des Schulgeländes ist untersagt. Schüler, die nachmittags Unterricht haben, bleiben in der Mittagspause auf dem Schulgelände, es sei denn, sie gehen mit Genehmigung der Eltern zum Essen nach Hause. Entfernen sich SchülerInnen dennoch eigenmächtig vom Schulgelände, entfällt die Aufsichtspflicht der Schule. Die Verantwortung für das Verhalten der SchülerInnen tragen in diesen Fällen ausschließlich die Eltern.
Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände und auf dem Schulweg gesetzlich verboten (Rauchen in der Öffentlichkeit erst ab 18 Jahren!).
Der Aufenthalt in den Gebäuden, mit Ausnahme des Schülercafes und der für den Ganztag vorgesehenen Räume, ist nicht gestattet.
Das Mitbringen und Verzehren von Chips und anderen salz- und kalorienhaltigen Lebensmitteln sowie von süßen Getränken in großen Gebinden (z.B. Eistee und Cola) ist aus gesundheitlichen Gründen unerwünscht.
Die Aufsicht im Südflügel und im Schülercafe übernehmen je 2 Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen. Die Spieleausgabe für Pausenspiele übernehmen 2 SchülerInnen der 9. Klassen.
Flure und Treppen sind keine Spielzonen, Fußballspielen in der Pausenhalle ist untersagt. Ballspiele finden nur auf den Pausenhöfen statt.

 


     Benutzen der Toiletten

 

Die Toiletten in der Pausenhalle werden zu Beginn der Pause von den Aufsicht führenden Lehrern zu Beginn der Pause geöffnet, am Ende der Pause werden die Toiletten wieder verschlossen ( Verhinderung von Beschädigungen).
Die Aufsicht findet auch in der Toilette statt.
Der Toilettenbesuch außerhalb de großen Pausen ist nur in dringenden Fällen und mit der Erlaubnis eines Lehrers gestattet.
Nach der Benutzung sind die Toiletten  wieder zu verlassen, evtl. Beschädigungen sind unverzüglich im Sekretariat zu melden.

 

       Beschädigungen

 

Räumlichkeiten und Inventar der Schule sind pfleglich zu behandeln.
Für die Sauberkeit in den Unterrichtsräumen tragen die jeweiligen Lerngruppen die Verantwortung. Die LehrerInnen unterstützen die SchülerInnen bei der Aufrechterhaltung der Ordnung in den Klassenräumen. Vor dem Verlassen des Klassen - oder Fachraums werden die Stühle an die Tische geschoben, am Ende der letzten Unterrichtsstunde werden die Stühle hochgestellt.
Auf die Sauberkeit des Schulgeländes achten SchülerInnen sowie LeherInnen und der Hausmeister. Papiere und Abfälle gehören in die dafür vorgesehenen Behälter. Es wird ein Ordnungsdienst eingerichtet, so dass jede Klasse einmal für die grundlegende Sauberkeit verantwortlich ist.
 So soll z.B. das Essen von Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen o.a. wegen der gravierenden Verschmutzung durch die Schalen unterbleiben. Bei mutwilligen Zerstörungen und Verschmutzungen werden die Verursacher oder seine Eltern haftbar gemacht.

Gegenstände, die geeignet sind, Sachbeschädigungen hervorzurufen, wie z. B.  Farbsprühdosen, wasserfeste Stifte oder Taschenmesser sind nicht in die Schule mitzubringen. Waffenähnliche und besonders gefährliche Gegenstände sind verboten.
Politische Werbung und das Tragen von Uniformen und uniformähnlicher Kleidung ist nicht erlaubt.
Das Tragen von Kleidungsstücken oder das Mitbringen von anderen Gegenständen wie Rucksäcken oder Taschen mit Symbolen, die auf neonazistisches, nationalsozialistisches oder rassistisches Gedankengut schließen lassen, ist an unserer Schule nicht gestattet. Hierzu zählt auch die Bekleidung, die üblicherweise von Jugendlichen getragen wird, um andrere Personen einzuschüchtern, oder um die Zugehörigkeit zu einer Gruppierung mit ausländerfeindlichen Absichten zu demonstrieren.

 

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        Allgemeines

Lehreranweisungen und auch den Anweisungen des Hausmeisters und der Schulsekretärin sind zu befolgen.
Das Sekretariat ist für Schüler in der 1. und 2. großen Pause geöffnet.
Fehlzeiten wegen Krankheit, wichtiger familiärer Ereignisse o.ä. sind am ersten Versäumnistag mündlich, telefonisch oder per Fax dem Klassenlehrer oder dem Sekretariat mitzuteilen. Eine schriftliche Entschuldigung ist innerhalb von drei Tagen nachzureichen. Die Schule kann bei Bedarf ein ärztliches Attest verlangen.
Das Anbringen von Plakaten im Bereich der Schule oder auf dem Schulgelände bedarf der Zustimmung des Schulleiters. Die Rechte der Schülervertretung bleiben von dieser Regelung unberührt.


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Verstöße gegen die Hausordnung sind Pflichtverletzungen. Bei all diesen Pflichtverletzungen können Ordnungsmaßnahmen angewandt werden.
    Diese wären:
1. der schriftliche Verweis
2. die Überweisung in eine parallele Lerngruppe
3. der vorübergehende Ausschluss vom Unterricht
4. die Androhung der Entlassung von der Schule
5. die Entlassung von der Schule
6. die Androhung des Verweises von allen Schulen des Landes
7. die Verweisung von allen Schulen des Landes

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Aktuelles:

Veröffentlicht am: 02.06.2008
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