Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Verkehrserziehung mit dem ADAC

Verkehrserziehung mit dem ADAC "Achtung Auto"

Die SchülerInnen der Klassen 5a,b,c erlebten auf unserem Schulgelände zum ersten Mal hautnah, was es heißt, den Bremsweg eines Autos falsch einzuschätzen. Mit Hilfe von Pylonen sollten sie die Stelle markieren, an der ein Auto anhält, wenn es mit einer Geschwindigkeit von 30 oder 50 km/h eine Vollbremsung durchführt. Die meisten Kinder verschätzen sich so, dass es in einer realen Situation zum sicheren Zusammenstoß gekommen wäre.

Ralf Helmer vom ADAC demonstrierte auf sehr kindgerechte Art, wie gefährdet die jungen Verkehrsteilnehmer im Straßenverkehr sind.

Verkehrserziehung

Die SchülerInnen unserer Schule waren von den Demonstrationen, in die sie aktiv eingebunden wurden, absolut begeistert und entließen Herrn Helmer nach zwei Unterrichtsstunden zwar ungern, dafür aber mit großem Applaus.

Hier ein Auszug aus der Beschreibung des Programms "Achtung, Auto": "Das Programm "Achtung Auto!" trägt wesentlich dazu bei, Schülerinnen und Schülern der fünften Jahrgangsstufe kritische Situationen im alltäglichen Straßenverkehr zu verdeutlichen, Unfallgefahren zu erkennen und durch vorausschauendes Handeln richtig zu reagieren.

In zwei Schulstunden haben sie die Gelegenheit, mit einem ausgebildeten Moderator des ADAC und mit ihrem Verkehrserzieher beziehungsweise Klassenlehrer reale Verkehrssituationen zu erleben.

Neben theoretischen Erörterungen lernen die Kinder vor allem durch praktische Übungen und Demonstrationen. Sie erleben den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Reaktionszeit, und Bremsweg, auch in Abhängigkeit von verschiedenen Fahrbahnzuständen, und können so den Anhalteweg von Fußgängern und Fahrzeugen besser einschätzen. Als Mitfahrer im ADAC-Aktions-Auto lernen sie auch die Sicht des Autofahrers kennen und erfahren die lebensrettende Bedeutung der Sicherung im Fahrzeug."